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Erfüllung statt Perfektion: 5 Tipps, um den Perfektionismus im Berufsleben zu überwinden


Ich kenne das nur zu gut. Diesen Drang, alles perfekt machen zu müssen. Im Beruf, im Privatleben, in jeder Lebenslage. Ständig das Gefühl zu haben, dass ich immer mehr leisten und immer besser werden muss, um Anerkennung und Erfolg zu bekommen.


Anstrengend!


Der Druck, den wir uns durch unseren übertriebenen Perfektionismus selber machen, ist oft viel zu groß - und das Ziel unerreichbar. Denn: Wir werden sowieso niemals perfekt sein, und das ist auch okay.


Doch wie können wir uns aus dieser Falle befreien? Wie können wir den Druck loslassen und zu mehr Leichtigkeit im Beruf finden?


In diesem Artikel teile ich 5 Tipps mit dir, die mir geholfen haben, meinen übertriebenen Perfektionismus im Berufsleben zu überwinden und wieder mehr Leichtigkeit zu haben:


1. Akzeptiere deine Unvollkommenheit

Niemand ist perfekt. Wir alle machen Fehler und das ist auch gut so. Stell dir mal vor, wie unser Leben aussähe, wären wir alle und zu jeder Zeit perfekt (zumindest ist das für mich eine ziemliche Horror-Vorstellung). Und nur indem wir Fehler machen, können wir lernen und uns weiterentwickeln. Akzeptiere deine Unvollkommenheit also als eine Möglichkeit, dich weiterzuentwickeln. Aber verurteile dich nicht selbst, nur weil etwas nicht perfekt ist.


2. Setze realistische Ziele

Oft setzen wir uns Ziele, die zu hoch gesteckt sind und die wir niemals erreichen können. Setze dir realistische Ziele, die dich herausfordern, aber auch erreichbar sind. Und dann feiere deine Erfolge und erkenne an, was du erreicht hast.


3. Lerne, dich zu entspannen

Wir Perfektionistinnen sind oft gestresst und haben Schwierigkeiten, uns zu entspannen. Lerne, dir ganz bewusst Zeit nur für dich selbst zu nehmen. Mach Yoga, meditiere oder gehe spazieren. Finde eine Aktivität, die dir Freude bereitet und die dich entspannt.


4. Suche dir Unterstützung

Niemand von uns muss alles alleine schaffen. Suche dir Unterstützung von Freunden, Familie oder Kolleg*innen. Sprich mit jemandem darüber, wie du dich fühlst und welche Herausforderungen du hast. Manchmal hilft es schon, einfach nur darüber zu reden.


5. Sei stolz auf dich

Und noch einmal: Feiere deine Erfolge und sei stolz auf dich! Auch wenn etwas nicht perfekt ist, hast du trotzdem etwas erreicht. Du darfst stolz sein auf das, was du geschafft hast und anerkennen, wie weit du gekommen bist.


Ich hoffe, diese Tipps können dir dabei helfen, diesen Druck, den Perfektionismus so oft in uns auslöst, loszulassen und zu mehr Leichtigkeit im Beruf zu finden. Denn das Leben ist zu kurz, um es in der Perfektionismus-Falle und im Optimierungswahn zu verbringen. Lass uns gemeinsam daran arbeiten, ein erfülltes Berufsleben zu führen und unseren Träumen nachzugehen.


 

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